Windows 7 Support Ende – Upgrade auf Windows 10

Der 10-Jahre-Produktsupport von Microsoft für Windows 7 ist am 14.01.2020 ausgelaufen. Technische Unterstützung und Sicherheitsupdates von Windows Update sind für das Produkt nicht mehr verfügbar. Microsoft empfiehlt dringend, auf Windows 10 umzusteigen…

Viele meiner Kunden fragen sich, ob das alte Notebook oder der schon etwas betagte PC dafür noch geeignet sind. Ist das Gerät nicht älter als ca. 6-7 Jahre ist ein Windows 10 Upgrade meist problemlos möglich. Am besten kombiniert man das Betriebssystem-Upgrade mit einem Hardware-Upgrade durch Einbau einer modernen SSD-Festplatte, die ca. 15-20 fach schnelleren Datenzugriff bietet als eine herkömmliche mechanische Festplatte. Das geliebte Notebook oder der praktische PC starten dann wieder deutlich schneller und wirken beim Arbeiten wieder wie ein fast neues aktuelles Gerät.

Ein solches Upgrade ist meist deutlich günstiger als ein Neukauf und schont somit den Geldbeutel und die Umwelt. Übrigens: Wenn man einen gültigen Windows 7 oder Windows 8 Produktkey besitzt, ist von Microsoft ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 immer noch zum Download erhältlich. Gerne schaue ich mir das Gerät an und mache ein kostenloses Angebot…

Seit Mai hab ich ihn …

… meinen neuen Kia e-Niro mit 64 kwH Akkukapazität, 490 km Reichweite (ca. 430 km Autobahn), die Reichweitenangst gehört somit der Vergangenheit an:

Auch ein erster Italienurlaub (ca. 600 km) mit Zwischenstopp in Villach (ca. 3/4 Std. Einkaufs- und Ladepause bei Lidl), Autobahnfahrt plus Klimaanlage kein Problem…

Beitrag zum Klimaschutz

Ich fahre beruflich und privat seit 2014 einen Nissan Leaf (rein elektrisch).

Jetzt habe ich 70.000 Elektro-km hinter mir … mit den wenigsten technischen Problemen überhaupt (seit ich Autos fahre)… gleichzeitig ein Volumen von ca. 700 Einfamilienhäusern CO2  eingespart…🚗👍

    

Elektroauto Nissan Leaf 2014

DSGVO wird mit 25.05.2018 aktiviert.

Jetzt ist es also soweit, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird mit 25.05.2018 aktiviert.

Einige meiner Kunden habe ich jetzt im April und Mai bei der Erstellung einer DSGVO-Mappe unterstützt.

Man sollte sich für sein Unternehmen, seinen Verein, die Gemeinde, die Volksschule, den Kindergarten, die Partei usw. daher folgende Gedanken bereits gemacht haben:

  1. Allgemeine Infos und Neuerungen durch die DSGVO gibt es bei der Wirtschaftskammer Österreich: https://www.wko.at
  2. Tabelle „DSGVO – Status Quo-Erhebung (Analyse des Ist-Zustandes)“: Hier kann man sich anhand von 19 Fragen zum Status Quo der eigenen Datenverarbeitung Notizen machen und diese auch in der Spalte „Ist-Zustand“ festhalten (Copyright COMPUTERBOX.AT – Download zur freien Verfügung erlaubt): 
  3. Tabelle „DSGVO – Maßnahmen, Aufgaben und Umsetzung bis wann?“: Hiermit kann man sich anhand von sozusagen 14 Mindest-Maßnahmen Gedanken machen zu (Copyright COMPUTERBOX.AT – Download zur freien Verfügung erlaubt): 
  4. Hat man zu einem bestimmten Thema schon was umgesetzt (d.h. es ist erledigt)?
  5. Muss man noch etwas machen (d.h. bis wann wird es erledigt)?

Einfach die Tabellen einmal durchgehen, ausfüllen was bekannt ist und anzeichnen, was zutreffen könnte, wo Fragen sind, …

Anhand der ausgefüllten Tabellen kann man dann das „Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten“ erstellen, „Formulare, Einwilligungen und Erklärungen“ bereitstellen, sowie die Tätigkeiten im Rahmen des Datenschutzes, aber auch was bei einer Datenschutzverletzung passiert, festlegen.

Mit allen Informationen ergibt sich dann eine DSGVO-Mappe mit folgendem Inhalt:

Quelle: DSGVO-Checkliste der WKO Österreich